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Krebsauslöser Teil 4

Übermäßiger Fettkonsum

…Krebsarten die besonders auf übermäßigen Fettkonsum zurückgehen können, sind Brust- Darm-, Prostata-, Gebärmutter- und Nierenkrebs…
…Teil- oder komplett gehärtete Pflanzenfette wie sie oft in verarbeiteten Lebensmitteln vorkommen werden als Hauptverursacher der Krebserregenden Wirkung von Fetten angesehen…
…Eine 6-jährige Überprüfung von 429 Menschen mit Lungenkrebs zeigte dass übermäßiger Konsum gehärteter Fette Hauptursache für Lungenkrebs bei Nichtrauchern ist…
…während Omega-3 Fettsäuren (in Leinöl, Fischöl und Walnuss öl) die menschliche Gesundheit unterstützen und das Krebswachstum nicht fördern, scheinen Omega-6 Fettsäuren (in Dieselöl, Sonnenblumenöl, Weizenkeimöl) und ganz besonders gehärtete Fette (Margarine und haltbare, verarbeitete Lebensmittel) eher eine krebsfördernde Wirkung zu haben…
…Frauen mit Brustkrebs deren Fettgewebe vor allem Omega-3 Fettsäuren enthielt, zeigten in einer Studie mit 121 Teilnehmerinnen eine um das 5-Fache geringere Neigung zu Metastasen Bildung als von Brustkrebs betroffene Frauen mit einem geringen Gewebegehalt an Omega-3 Fettsäuregehalt…
…Eine 20Mio$ teure Studie im Auftrage des amerikanischen Nationalen Krebsinstituts (NCI) von 1990 zeigte, dass Leinöl -aber interessanterweise nicht Fischöl(!)- Wachstum und Verbreitung von Brustkrebs in Labortieren reduzieren konnte. Bei Versuchstieren die stattdessen mit Weizenkeimöl supplementäre wurden zeigte sich keine ähnliche Wirkung…
…In Tierversuchen zeigte sich, dass übermäßiger Fettkonsum offenbar erst dann zu Krebs führt, nachdem eine krebsverursachende Chemikalie verabreicht wurde. Falsche Fette scheinen Krebs zu fördern, aber nicht direkt zu verursachen…

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Alles aus  An Alternative Medicine Definitive Guide to Cancer Dort finden sich aus die entsprechenden Verweise zu den genannten Studien

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Port Systeme

Port System

Bei einem Port-System handelt es sich um eine subcutan implantierte Hohlkammer mit einem angeschlossenen dünnen Katheter, der meistens in eine (obere) Hohlvene gelegt wird (auch ein arterieller, peritonealer, spinaler oder periduraler Zugang ist möglich). Durch eine Membran kann die Hohlkammer mit einer speziellen Kanüle (Portnadel) angestochen werden, um Infusionen in das System und somit in den Blutkreislauf zu leiten. Nach Beendigung der Infusion (z.B. bei Chemotherapie) kann der Port für einen längeren Zeitraum stillgelegt werden, da sich die Membran nach Herausziehen der Kanüle wieder verschließt. Bei fachgerechtem Umgang ist eine Nutzungsdauer über mehrere Jahre möglich. Damit stellt das Port-System eine Alternative zum ZVK dar.

Der etwa zwei bis drei Zentimeter große Portcorpus besteht aus Kunststoff (z.B. Epoxidharz, Polysulfon), ebenso der Katheter (z.B. Silikon, Polyurethan). Im Portcorpus befindet sich die Hohlkammer, die meist aus einem Edelmetall wie Titan besteht und deshalb nicht durchstochen werden kann. Auch mögliche chemische Reaktionen sind durch den Einsatz von Titan minimiert. Die Portkammer ist durch eine Silikonmembran verschlossen. Diese auch Septum genannte Membran wird bei der Portpunktion von der Portkanüle durchstoßen; sie verschließt sich sofort wieder nach Herausziehen der Nadel.

Die Haltbarkeit des Systems ist unter anderem auch von der Stärke der Membran abhängig. Je nach Porttyp und Größe sind – bei fachgerechter Implantation und Versorgung – ca. 1000 bis 3000 Punktionen möglich,[1] bevor das System erneuert werden muss.

Indikationen für die Implantatation eines Port-Systems

– für Chemotherapien, die einen zentralen Zugang erfordern
– bei parenteraler Langzeiternährung
– bei Substitution von Vollblut oder Blutbestandteilen
– bei Patienten mit schwieriger Gefäßanatomie und bei denen Probleme mit einem venösen Zugang abzusehen sind
– bei Patienten mit Komplikationsneigung bei extern ausgeleiteten Kathetern (z.B. Thrombose, bei ImmunsuppressionInfektion), Tracheostoma
– als Notfallzugang z.B. bei Asthmapatienten (Gabe von Bronchospasmolytika) oder Diabetikern (Glucose-Infusion beim hypoglykämischen Schock)

Eine Port-Implantation sollte möglichst früh in Betracht gezogen werden, wenn der Patient sich (noch) im guten Allgemeinzustand befindet. Bei fortgeschrittenen schweren Erkrankungen ist sonst möglicherweise auch der vergleichsweise kleine Eingriff ein zu hohes Risiko oder eine zu große Belastung für den Patienten.

Krebsauslöser Teil 3

Schadstoffe in Fischen
…Wasserverunreinigungen durch Quecksilber, Nickel, Hydrozyansäuren und Lactonitril wandern die Nahrungskette hinauf bis sie sich besonders im Fleisch von Thunfischen oder Schwertfisch anreichern…
…Industriechemikalien wie PCB und Methylquecksilber finden sich in besonders hohen Konzentrationen in Schellfisch…
…Schwere Geburtsfehler wie verzögerte Gehirn- oder Neuromuskuläre Entwicklung und ungewöhnlich vergrößerter Kopfumfang traten bei den Kindern von Müttern auf, die über die Jahre pro Monat nur 2-3 Fische aus den nordamerikanischen großen Seen zu sich genommen hatten…
…Bei Supermarkt-Proben enthielten 43% der Lachse PCB, 99% der Schwertfisch-Proben enthielten Quecksilber, Wels war verunreinigt mit DDT, DDE und DDD, die Hälfte der Felchen war verunreinigt mit PCB und verschiedenen Pestiziden. Flunder und Seezungen waren meist frei von Rückständen…
…Als Regel scheint es das Beste zu sein, Frischwasser- und Zuchtfarmfische zu meiden. Tiefseefische wie Heilbutt und Flunder sind generell sicher…

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Alles aus  An Alternative Medicine Definitive Guide to Cancer Dort finden sich aus die entsprechenden Verweise zu den genannten Studien

Krebsauslöser Teil 2

Ernährungsfehler
Übermäßiger Genuss tierischer Eiweiße (Fleisch und Molkereiprodukte)
…Eine über 7 Jahre verlaufende Studie an 35156 amerikanischer Frauen im Alter zwischen 55 und 69 ergab, dass diejenigen Frauen, die im Monat bei mehr als 36 Mahlzeiten mindestens etwa 120g-180g rotes Fleisch zu sich nahmen ein um 50% höheres Risiko entwickelten, am Non-Hodkin’s Lymphom zu erkranken als diejenigen Frauen, die bei weniger als 22 Mahlzeiten rotes Fleisch zu sich genommen hatten…
…Der übermäßige Genuss von rotem Fleisch wird in Verbindung gebracht mit Brust- Magen- Bauchspeicheldrüsen- Nieren-, Prostata- und Darmkrebs…
… Die sauren stickstoffhaltigen Fleisch-Abbauprodukte können im Darm zu den hoch krebserregenden Substanzen Nitrosamine und Ammonium-Salze umgesetzt werden. Die entstehenden Säuren lösen das Kalzium aus den Knochen was ein Problem darstellt sowohl bei Frauen die Osteopörose vorbeugen möchten (und das fatalerweise oft dadurch glauben zu tun, indem sie als kalziumhaltige beworbene, aber leider auch übersäuernde, Molkereiprodukte zu sich nehmen) als auch bei Menschen mit Knochenkrebs…
…Frauen mit hohem Fleischkonsum zeigen doppelt so hohe Brustkrebsraten wie Frauen die kaum Fleisch essen…
… Männer die innerhalb eines beobachteten Zeitraums von 5 Jahren häufig rotes Fleisch aßen, entwickelten annähernd 3 mal mehr Prostatakrebs als Männer die nahezu vegetarisch lebten…
…starker Genuss von Rindfleisch, Schweinefleisch oder Lamm zeigte einen klar nachgewiesenen Zusammenhang mit der Häufigkeit von Darmkrebs…
…Wegen der häufigen Fettlöslichkeit von Pestiziden, fördert rotes Fleisch, das ja zum großen Teil aus Fett besteht, deren Wirkung…
…Konventionell erzeugtes Fleisch (Also Nicht-Bio-Fleisch) enthält 14 mal mehr und konventionelle Molkereiprodukte enthalten 5 mal mehr Pestizide als konventionell erzeugte rein pflanzliche Nahrungsmittel…
… In den Ländern in denen am meisten Fleisch/ am fetthaltigsten gegessen wird, treten auch die höchsten Raten an Brust- Darm- und Prostatakrebs auf…
…In Teilen von China in denen besonders viele geräucherte und gesalzene Nahrungsmittel verzehrt werden, tritt auch auffallend häufig Magen- und Speiseröhrenkrebs auf…
…Langes Zubereiten von Fleisch, Geflügel oder Fisch erhöht die Anzahl der darin enthaltenen Krebserregenden Substanzen…
…Eine italienischen Studie von 1996 an 2569 Frauen mit und 2588 Frauen ohne Brustkrebs – beide Gruppen mit einer vergleichbaren Altersspanne von 20 bis 74 Jahren – fand heraus dass die Frauen welche unter Krebs litten signifikant geringere Mengen der Antioxidantien Beta-carotin, Vitamin E und Kalzium zu sich nahmen. Außerdem enthielt die Nahrung der betroffenen Frauen etwas weniger Bioflavin, Eisen und Kalium als die der gesunden…
…Aus einer Studie mit 5000 britischen Fleischessern und 6100 Vegetariern ergab sich, dass die Vegetariern von einem um 28% geringeren Risiko bedroht waren, an Herzkrankheiten zu sterben. Ihre Wahrscheinlichkeit an Krebs zu sterben lag sogar um 39% unter der der Fleischesser…
…Eine Heidelberger Studie zeigte, dass die Aktivität der natürlichen Killerzellen im Blut von Vegetariern etwa doppelt so hoch ist wie bei Fleischessern. Natürliche Killerzellen sind die primären Krebs-bekämpfenden Zellen des Immunsystems…

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Spenden

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Es freut uns sehr, Ihnen sagen zu dürfen, das nun die erste Spende bei der Deutschen Krebshilfe eingegangen ist. Der DiLe Verlag bedankt sich und wird weiterhin 1,20€ von jedem verkauften Buch Spenden!

Die Auflistung der Spender finden Sie auf unserer Homepage!               Hierzu klicken Sie bitte einfach auf das Dokument!

Vielen Dank

Infobroschüre Magenkrebs

Entnommen dem Gastroliga e.V.

Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Krankheiten von Magen,
Darm, Leber und Stoffwechsel sowie von Störungen der Ernährung e.V.

Zu finden auf der Homepage des DiLe Verlag57bortzy

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Die großen Volkskrankheiten Krebs – Neue Therapien für ein längeres Leben (Doku)

Dokureihe Krebs

 

Jede Minute erfährt in Deutschland ein Mensch, dass ein bösartiger Tumor in seinem Körper wächst. In dieser Minute beginnt eine emotionale Achterbahnfahrt. Verzweiflung und Hoffnung wechseln sich ab, sobald die Patienten in das komplexe Räderwerk der Krebsmedizin geraten: Es existieren heute für die meisten Fälle Dutzende von Therapiemöglichkeiten. Hunderte von Medikamenten werden in Studien getestet. Milliarden werden für Forschungsprojekte ausgegeben. Doch von Wundermitteln, die jeden Krebs heilen, ist die Medizin trotz aller Erfolge weit entfernt.
Die Realität ist unbequem: Noch immer stirbt fast die Hälfte aller Krebspatienten innerhalb von fünf Jahren. Zäh errungen sind die Fortschritte, die dem einen Patienten das Leben retten – während sie für den anderen vollkommen unbedeutend sind. Wer profitiert also von der teuren Forschung – und wer nicht? Was erwartet Patienten mit der Diagnose Krebs?
Susanne C. ist 48, als sie den Knoten in ihrer linken Brust ertastet. Es dauert, bis sie die Diagnose über die Lippen bringt: Sie hat Brustkrebs. Ein Test jagt den nächsten, viele Therapieoptionen werden erwogen und verworfen. Und es gibt eine frustrierende Erkenntnis: 80 Prozent aller Brustkrebspatientinnen werden heutzutage ‚übertherapiert‘. Sie bekommen eine Chemotherapie, obwohl sie ihnen nicht hilft. „Das ist kein böser Wille“, sagt Prof. Andreas Schneeweiß vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg: „Wir wissen es einfach noch nicht besser.“ Gemeinsam mit Kollegen hat er deshalb begonnen, die Möglichkeiten der modernen Molekularbiologie für eine einzigartige Studie zu nutzen. Eine Rasterfahndung in den Genen seiner Patientinnen soll ihm verraten, wer eine Chemotherapie braucht – und wem er die belastende Therapie ersparen kann.
Auch der Kinderonkologe Prof. Olaf Witt von den Unikliniken Heidelberg setzt alles daran, die Behandlung seiner jungen Patienten so schonend wie möglich zu halten. Eine Chemotherapie, eine Bestrahlung Zuviel kann lebenslange gesundheitliche Folgen haben. Das gilt besonders für sehr junge Kinder wie Marios K. Er war 14 Monate alt, als seine Eltern den Grund für sein ständiges Weinen und die verkrampften Nackenmuskeln erfuhren: Er hat einen aggressiven Gehirntumor. Der liegt so ungünstig, dass man ihn nicht entfernen kann, ohne das Gehirn zu schädigen. Doch Prof. Witt sucht einen Ausweg: Er lässt den kleinen Jungen in einem neuen Strahlenzentrum in Heidelberg behandeln – mit dem teuersten Medizingerät der Welt.
Am seidenen Faden des Fortschritts hängt auch das Leben von Hella von T. Sie war 65, als ihr ein Muttermal im Gesicht entfernt wurde. Mit der Operation schien der Fall erledigt. Doch vier Jahre später steht fest: Sie hat Metastasen in Milz, Leber und Nebenniere. Melanom im Endstadium. Durchschnittliche Überlebensdauer: sechs Monate. Therapie-Möglichkeiten: keine. Doch sie kann an einem Medikamententest teilnehmen. Seitdem ist die Krankheit zum Stillstand gekommen. Für wie lange, das weiß niemand. Das Medikament ist ein Hoffnungsträger für die gesamte Krebsmedizin. Es gehört zu den ersten erfolgreichen „gezielten“ Therapien, die den Krebs an der Wurzel packen.
Dieser Film erzählt die berührenden Geschichten von drei Patienten, die in einem der modernsten deutschen Krebszentren den Kampf gegen ihre tödliche Krankheit aufgenommen haben. Dabei wird deutlich, dass jeder Kranke anders auf Diagnose und Krankheitsverlauf reagiert und eine für ihn und seinen Krebs maßgeschneiderte Behandlung bräuchte …